Wie man mit einem schlechten Ritt umgeht
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Für viele von uns können das Reiten und die Pflege unserer Pferde die besten Teile unseres Tages sein, und das Gefühl, endlich einen fantastischen Übergang zu schaffen oder einen Wettkampf zu gewinnen, kann uns das Gefühl geben, auf Wolke sieben zu schweben! Das sind die Momente, für die wir streben. Aber wenn wir schließlich einen "schlechten Ritt" haben, kann es sich anfühlen, als hätten wir all unsere harte Arbeit aus dem Fenster geworfen. Wir müssen uns daran erinnern, dass Fehler ein wesentlicher Teil des Wachstums sind, und zu lernen, wie man mit diesen Rückschlägen umgeht, ist der Schlüssel dazu, eine bessere Reiterin zu werden.
1. Lass alle Gefühle zu!
Schlechte Ritte, ob zu Hause oder bei einem Wettkampf, rufen oft eine Mischung aus Gefühlen hervor: Enttäuschung, Frustration, Selbstzweifel und sogar Angst. Es ist wichtig, dass wir diese Gefühle nicht ignorieren, sondern akzeptieren, wie wir uns fühlen. Gib dir Zeit, dich damit abzufinden, und vergiss nicht, dich daran zu erinnern, warum du diesen Sport liebst und wie weit du schon gekommen bist. Nicht jeder Ritt wird nach Plan verlaufen, und Rückschläge anzunehmen und aus ihnen zu wachsen wird dir helfen, als Reiterin voranzukommen.
2. Tritt einen Schritt zurück
Sobald sich alle Gefühle gelegt haben, ist es jetzt an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und die Situation objektiv zu beurteilen, ohne dir oder deinem Pferd die Schuld zu geben. War es ein Fehler in deiner Technik, eine Fehlkommunikation mit deinem Pferd, oder gab es etwas außerhalb der Bahn, das es erschreckt haben könnte? Den Vorfall objektiv aufzuschlüsseln wird dir helfen, einen unproduktiven Kreislauf negativer Selbstkritik zu vermeiden. Mit einem Trainer oder einem vertrauten Freund zu sprechen kann dir auch helfen zu verstehen, was passiert ist.
3. Schau dir an, warum es passiert ist
Jetzt, wo du objektiv verstehst, was passiert ist, ist es Zeit zu reflektieren, warum das passiert ist. War es mangelnde Vorbereitung, oder hast du den Fokus verloren? Hat dein Pferd anders auf eine Hilfe reagiert als erwartet? Sobald du verstehst, warum es passiert ist, kannst du einen Plan für deinen nächsten Ritt oder deine nächste Show machen.
4. Entwickle einen Plan
Sobald du reflektiert hast, erstelle einen Plan für deinen nächsten Ritt oder Wettkampf. Konzentriere dich auf kleine, umsetzbare Schritte, die dir helfen, die Probleme aus deinem letzten Ritt anzugehen. Vermeide es, zufällige Techniken auszuprobieren, die du noch nie zuvor verwendet hast. Denke stattdessen an deine Stunden und den Rat deines Trainers zurück. Die Lösung ist wahrscheinlich bereits in deinem Werkzeugkasten! Ein schlechter Ritt bedeutet nicht, dass mit deinem Trainingssystem etwas nicht stimmt, und oft ist das Schlimmste für das Training unseres Pferdes, von einem System wegzuwechseln, das es bereits versteht. Jetzt, wo du deinen Plan gemacht hast, ist es Zeit weiterzumachen. Deine einzige Aufgabe ist jetzt, deinen Plan in die Tat umzusetzen!
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